Christiane Oelze

Sopran

Christiane Oelze

"Die Darbietung der zeitgenössischen Bearbeitung der Haydn-Kantate "Arianna di Naxos" in "Maria quaerit Christum Filium" war ein Musterbeispiel für hochdramatische Darbietung, körperliche Ergriffenheit und gesangliche Intensität. Ungekünstelt, unprätentiös, narrativ, virtuos, reduziert, von zart bis expressiv. Das forderte die Künstlerin, das bannte das Publikum." (Pinneberger Tageblatt, 22.08.2016)

"Berückend schön brachte auch die Sopranistin Christiane Oelze, deren besondere Liebe dem Liedgesang gilt, den ausdrucksstarken Charakter der Lieder zur Geltung - bis hin zur neckischen, beleidigten und enttäuschten Mimik." (Bad Homburger Woche, 9.06.2016)

"Es war in Werk und Wiedergabe ein künstlerischer Triumph jenseits jeglicher Vorstellung. Denn Christiane Oelze verkündet nie ein Artefactum, sondern glaubt immer an das, was sie singt, taucht von Anfang an in die Geistes- und Gefühlswelt der Musik ein und zieht den Zuhörer ebenso schnell in diese hinein." (Kölner Stadt-Anzeiger, 22./23.06.2016 über Hindemiths "Marienleben", 2016)


"Oelze überzeugt, von den Leipzigern einfühlsam und intensiv begleitet, mit einem sehr natürlichen, unprätentiösen, mädchenhaften, stark der vertonten Sprache verpflichteten Tonfall und leicht angesetzten Höhen, unterschlägt auch nicht den Quasi-Volksliedcharakter gerade der Mendelssohn-Lieder. Insgesamt präsentiert sie sich auf der Höhe ihrer Möglichkeiten." (Kölner Stadt-Anzeiger über die CD-Produktion "Reimann: Lied-Transkriptionen", 2015)


"Die Operndiva faszinierte mit einfachem, schlichtem Ton, warm timbriert, ungekünstelt und intensiv. Heines 'Gruß' oder Geibels 'Mond' wurden so zu anrührenden stillen Seelenbekenntnissen voller melodischer Schönheit." (Braunschweiger Zeitung)


"Charmant, schelmisch, zwischen den langen Gesangslinien des Belcanto und schlichtem Volkston virtuos wechselnd, nutzt sie ihre große Bühnenerfahrung." (Braunschweiger Zeitung)


"Christiane Oelze hat noch einen kurzen, doch prachtvollen Auftritt als Pallas Athene: eine Rachearie, bravourös gebracht. " (Der Opernfreund)


"Oelzes weich timbrierter und warm leuchtender Sopran erwies sich als Idealbesetzung für Mahlers große, träumende Legato-Bögen, die Liebesklage "So die schönen Trompeten blasen" gelang berührend, herzzerreißend." (Rheinische Post)


"Sie ist Mozarts Figaro-Gräfin genauso wie die Magd in Bachs Johannespassion oder das Freudenmädchen Jessie in Kurt Weills "Mahagonny": Christiane Oelze ist vielseitig, experimentierfreudig, von hoher musikalischer Intelligenz und gesegnet mit einer wunderbaren Sopranstimme ..." (Arithmeum, Uni Bonn)



"Was der Sängerin mit zwei von Strauss' melancholischen Stücken gelang, ist kaum in Worte zu bringen. Vielleicht lässt sich die Wirkung erahnen, wenn man sagt, dass noch die Erinnerung daran einem fast Freudentränen verursacht. Die Entfaltung solcher emotionaler Kraft, geboren aus Schlichtheit, wie sie hier ... zu erleben war, entsteht aus dem Moment und ist ein Glück." (DNN)


"Am herrlichsten aber sang Christiane Oelze: die anmutigste, exemplarisch deutsche Sopranistin von Weltrang. Sie verlebendigte aufs Köstlichste die alte Tradition typisch deutscher Tongebung, die man schon für ausgestorben hätte halten können. In der süßen Kehle Frau Oelzes lebt sie beglückenderweise wie unter vokalem Denkmalschutz fort und fort." (Berliner Morgenpost)


"Ihre makellose Stimme schwebt wie ein Schutzgeist über dem ganzen Konzert." (Berliner Morgenpost)


"Emotional, intelligent und voller Zartheit." (Neue Rhein Zeitung)


"Stark im Ausdruck, differenzierend im Timbre, mit sicherer Technik." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)


"Der Sopran von Christiane Oelze verströmte ein großes, klares Glück." (Kölner Stadt-Anzeiger)


"Oelzes geschmeidige und fein intonatorische Stimme schwingt sich auf in die höchsten Regionen - voller Zartheit und Zurückhaltung, dann aufblühend." (Neue Rhein Zeitung)


"Die Sängerin besitzt ein farbiges Leuchten und dunkle Glut in der Stimme, was das spanische Timbre ganz von alleine hinreißend einfängt. Dazu schwärmte und schmachtete die charmante Sopranistin, dass es eine Freude war." (Rhein-Neckar-Zeitung)